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                                          Erhardt-Josef Hofstetter

Diese Homepage befasst sich mit politischem Zeitgeschehen, daneben auch mit Kunst, Malereien, Philosophie, Religion, die damit zu tun haben.  

Meine bildnerischen oder schriftlichen Darstellungen in dieser Homepage sind urheberrechtlich geschützt. Ihre Verwendung oder Veröffentlichung bedürfen meiner ausdrücklichen schriftlichen Zustimmung.

Mein Hauptanliegen ist mein politisches Konzept der

                                     T e r r o r p r ä v e n t i o n s p o l i t i k

Aktuelle Beiträge sind gelegentlich aktuell unter "Forum für TPP" (Terrorpräventionspolitik) und "Eho-Kommentare" dieser Homepage zu finden.

Zuschriften sind immer willkommen. Sie können in dieser Homepage veröffentlicht werden, wenn der Einsender vorher in dieser Homepage nicht ausdrücklich schriftlich widerspricht. Es gilt die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Wer mit mir Kontakt aufnehmen will benütze die Angaben  unter "Datenschutz, Impressum, Kontakte".


                                                A k t u e l l  ab 20.02.2020:

Rechtsextremistischer Anschlag in Hanau am 19.02.2020. Meine persönliche Meinung dazu s. unter "Eho-Kommentare" und "Forum für TPP"..






                                                             Motto:

                                                    KEINE GEWAlT

                                      ZUERST SEHEN UND DENKEN

                                       DANN HANDELN UND HELFEN

                         IM SINNE DER TERRORPRÄVENTIONSPOLITIK

                                                        ÜBERALL

                                  Politische Wünsche an alle Politiker:

    W e i l    R a d i k a l i s i e r u n g    v  o n    a l l e n    S e i t e n    d r o h t  :

          E i n e   w i r k l i c h e   V o l k s d e m o k r a t i e   s c h a f f e n  !

           O h n e   d a s   V o l k    u n d    d a s   P a r l a m e n t   k e i n e  

              g r u n d l e g e n d e n   E n t s c h e i d u n g e n   t r e f f e n !


ANTITERROR  BEDEUTET, DEN TERROR  OHNE GEWALT VORBEUGEND, ALSO PRÄVENTIV, POLITISCH, BEKÄMPFEN ZU WOLLEN.

G e w a l t  darf es nur als letztes Mittel (Ultima Ratio) geben. Mit Bomben und Raketen oder Verboten und Strafandrohungen kann man Terror nicht nachhaltig bekämpfen. Ganz im Sinne des 2004 erstmals erschienenen Buches E.-J. Hofstetter, "Tagebuch des Terrors", ISBN: 978-3-8334-7743-0, dessen gewaltlose Vorschläge und Thesen sich bis heute als richtig erwiesen, aber zu wenig beachtet blieben. Die darin entwickelte

                              T e r r o r p r ä v e n t i o n s p o l i t i k  - TPP

ist als Grundeinstellung im weitesten Sinne zu verstehen. Terrorpräventionspolitik ist der umfassende Begriff für die vorbeugende Terrorabwehr mit dem Schwerpunkt auf Politik und Strategie möglichst ohne Gewalt bevor es kracht. 

Es geht um die Wende von der herrschenden Gewaltpolitik, dem "De-facto-Faustrecht " zur Friedenspolitik, sie unterscheidet sich von dem übrigen "Flickwerk", das fast nur die Symptome des Terrors behandelt und die Probleme nicht an der Wurzel anpackt um sie nachhaltig lösen zu können. 

Bei der Terrorpräventionspolitik geht es um die Abwehr von Terror jeder Art, um politischen Links- oder Rechtsterror, privaten Terror, Terror durch Geisteskranke oder auch um Staatsterror und kriegerischen Terror, also nicht nur um den zur Zeit grassierenden "islamistischen" Terror.


Das beste Mittel gegen die ständig quantitativ und qualitativ im Wachsen befindliche Terrorgefahr  w ä r e  die

           generelle Abschaffung und das Verbot aller tödlichen Waffen,

vom ameriknischen Colt und dem arabischen Messer bis zu den nuklearen, chemischen und biologischen Waffen, den Bomben und Kriegs-Raketen.

A t o m w a f f e n  könnten sofort weltweit übereinstimmend verboten werden. Das ist ohne jeden Zweifel der Wunsch der Mehrheit der Menschen. dass das Verbot nicht kommt, liegt nur an den Politikern und daran, dass die Menschen das dulden. Das ist ein Zeichen von Menschenfeindlichkeit und schlecht gelebter Demokratie. 

Die in "Tagebuch des Terrors" S. 42 und S. 57 (ISBN: 978-3-8334-7743-0) schon 2004 und 2001 als unverzichtbar erhobene Forderung des generellen Verbots aller Waffen gilt gegenwärtig noch als Utopie, ist aber keine Utopie. Der auch künftig immer drohende Terror wird noch viel zu leicht genommen.


                Erhardt-Josef Hofstetter, 2003, Acryl auf Acrylplatte, 71x93 cm,

also ich, will mit obigem Gemälde den Terror nicht verherrlichen, es könnte nach einer Buchrezession als Symbol eines Terrors gelten, der als Symbol eines gnadenlosen Terrors vor nichts mehr Halt macht, der aber präventiv eingedämmt und unter Kontrolle gebracht werden muss.
Das ist keine Angstmacherei, viel mehr ist das ein symbolhafter Hinweis auf die leider ständig drohende Realität, in der die Menschheit immer, in aller Zukunft, leben muss.

Um dem Terror vorbeugen zu können und ihn in den Griff zu bekommen brauchen wir das präventive Bemühen mit einer Politik, die ständig ganz bewusst bestrebt ist, Terror zu vermeiden.  Dazu sind allerdings noch die demokratisch legitimierten, absolut neutralen und vertrauenswürdigen, öffentlich kontrollierbaren Institutionen zu schaffen, etwa eine  s t ä n d i g  öffentlich tagende

                                    A n t i t e r r o r - W e l t - K o n f e r e n z

                                mit Ausschüssen auf allen Ebenen der Politik.

Die etablierten Institutionen der UNO oder die Sicherheitskonferenz in München allein haben es bisher nicht geschafft, den Terror unter Kontrolle zu bringen. Es soll mit diesen Webseiten u.a. angeregt werden, über das  W i e  der Terrorbekämpfung und Terrorvorbeugung zu diskutieren. Seit mehr als zehn Jahren wird in dieser Homepage und in dem genannten Buch von 2004 allen, die sich angesprochen fühlen, die Terrorpräventionspolitik (TPP) als einziges politisches Konzept empfohlen, um den Terror erfolgreich bekämpfen zu können.

Terrorpräventionspolitik ist eine neuartige Friedens- und Verständigungspolitik, gewaltlos, aber keine Beschwichtigungs- (Appeasement-) Politik. Näheres ist in "Tagebuch des Terrors" von 2004 (ISBN: 978-3-8334-7743-0) beschrieben. Vor allem sind in einer noch zu schaffenden neutralen Institution ständig die Ursachen des Terrors zu erforschen und politisch zu behandeln.Frau Bundeskanzlerin Merkel hat offensichtlich keine Terrorpräventionspolitik betrieben als sie bewusst durch ihr Verhalten fremde Völkerschaften unkontrolliert ins Land hereinließ, die sich kaum verstehen und die Spannungen im Land erhöhen könnten.

Folgen unterlassener Terrorpräventionspolitik werden in Deutschland und in Europa, auch weltweit, sichtbar. Das virtuelle Forum für TPP) hat seinen bisherigen Warnungen und Empfehlungen nichts weiter hinzuzufügen. Es bedauert die politischen Fehlleistungen, die jetzt die Menschen in Europa und Deutschland dadurch ertragen müssen. 05.01.2016,

Die aktuelle allgemeine Politik bekämpft grundsätzlich nur die Symptome, nicht die Ursachen der Konflikte und ist deswegen unfähig, die ständigen Probleme ständig und flexibel zu lösen.

07.09.2015, Eho.


                                       


Wer aus der Sicht der  T e r r o r p r ä v e n t i o n  - TPP -  Politik macht, handelt praktisch so gut wie immer im wohlverstandenen Sinn der Politik immer richtig. Was ist denn besser als eine Politik, die Spannungen und somit Terror und Krieg verhütet und damit das ständige Ziel vor sich hat, die Ordnung in Freiheit in der Gesellschaft zu wahren.? Es lohnt sich, für eine solche Bestrebung zu werben und zu kämpfen. 

  



Politiker und die Öffentlichkeit sind bislang so weit abgestumpft, dass sie schlimmste kriminelle Terrorakte letargisch hinnehmen, ohne an eine durchaus mögliche Vorbeugung und Gegenwehr mit der allein wirksamen Terrorpräventionspolitik zu denken und gemeinsam (Freund und Feind!)  zu planen.Die Gefahr des Terrors ist größer als sie von Politikern und der Öffentlichkeit wahrgenommen (verdrängt) wird. Eine Bombe aus einem Flugzeug auf nukleare Anlagen in der EU oder der Einsatz von ABC-Waffen, die immer mehr von Terroristen erreichbar sind, könnte kathastrophale Folgen haben. Über geeignete friedenspolitische und hochtechnische Abwehrmittel informiert "Tagebuch des Terrors" beispielhaft.  Die Sicherheit der Kernkraftwerke müsste auf die Tagesordnung der Politik gesetzt werden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Industrieland wie Deutschland auf die Kernenergie verzichten kann. Die Gefahr, dass Kernkraftwerke angreifbar sind mit möglichen katastrophale Folgen muss öffentlich diskutiert werden. 

Ein Video zeigte gestern einen Schwarzafrikaner mit blutverschmierten Händen. "Auge um Auge, Zahn um Zahn, wir wollen heute Abend in London einen Krieg beginnen", sagte er, während der bestialisch ermordete britische Soldat noch auf der Straße lag. Er verwies auf "all die abgeworfenen Bomben, all die Morde." Nach wenigen Wochen wird auch dieser Terrorakt ohne jede erkennbare praktische Reaktion der Politiker vergessen (verdrängt) sein.

Mit großem Bedauern und großer Enttäuschung über das ständige falsche Verhalten der Politk wird auf die Ausführungen im "Tagebuch des Terrors" verwiesen. Auch in dieser Homepage ist aus gegebenen Anlässen immer wieder empfohlen worden, den Teufelskreis von Terrortat und Vergeltung endlich zu unterbrechen  und eine neue Verständigungs- und Friedenspolitik aus der Sicht der TPP einzuleiten.

Eine  s t ä n d i g e  Antiterror-Weltkonferenz ist überfällig.

23. Mai 2013, Eho.
 

Schon Johann Wolfgang Goethe schrieb von "wenn hinten weit in der Türkei die Völker aufeinanderschlagen". Sich da herauszuhalten war immer selbstverständlich. Nur die Politiker verstehen das nicht oder wollen es nicht verstehen.
Oder sind sie nur gierig nach Öl und Gas?
Dabei sollte das weltverbindende Internet die Möglichkeiten der Bildung und des vernünftigen Miteinander in der Welt fördern können. Die Politiker schlafen weiter wie wir das von ihnen nicht anders kennen, statt Terrorpräventionspolitik zu betreiben und den Menschen in Deutschland bei der Verhütung von Terror zu helDie Meldungen von heute, dass einer das Abhören des USA-Geheimdienstes offenlegt, begreifen die herrschenden Politiker wiederum nicht. Richtig ist der grundsätzliche Schutz des Einzelnen im Sinne des althergebrachten Post- und Fernmeldegeheimnisses. Aber die W e n d e  muss jetzt begriffen werden:  Seitdem es die Computer, das Internet mit Facebook und andere High-Tech-Kommunikationsmittel gibt, ist nie mehr rückgängig zu machen, dass die Menschen  zu mehr Ehrlichkeit gezwungen  werden. Denn das Abhören kann durch Verbote und Sanktionen auf die Dauer nicht unterbunden werden, es wird technisch sogar noch mehr und mehr verbessert. Und das ist auch im Interesse der Terrorprävention notwendig.

2. Juli 2013, Eho.



Diese Homepage empfiehlt allen Politikern weltweit:

Wer politisch immer im Sinne der   T e r r o r p r ä v e n t i o n  (TPP)
denkt und handelt, ist dadurch immer der bestmögliche Helfer und Schützer unserer freien Gesellschaft.
23. August 2013 Eho.

Der neue iranische Präsident und US-Präsident Obama scheinen sich im Sinne meiner Terrorprävention verständigen zu wollen.

Eho am 25. September 2013.

Das Forum dieser Homepage veröffentlicht seit 28.08.2014 über den Online-Pressedienst seine Diskussionsergebnisse. Der Beitrag vom 01.09.2014  http://www.onlinepresse.info/node/2916590 befasst sich mit dem aktuellen Stand des Ukraine-Russland-Konflikts.  5.09.2014, Eho

Das Forum  beschäftigte sich seit dem 07.01.2015 mit dem Terroranschlag von Paris. Auch hier ergab sich erneut wieder, dass die seit dem 11.09.2002 propagierte Terrorpräventionspolitik die einzige Lösung für die spannungsgeladenen Zustände wäre. Eho am 08.01.2015

USA-Präsident O b a m a
  ruft auf zu einer Globalen Sicherheitskonferenz gegen Terror und Extremismus. Er tut endlich das, was sein Amtsvorgänger statt Angriffskriege zu führen. Eho am 22.03.2015.